CHAOS: KLUFT & FORMLOSIGKEIT

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In der Alltagsprache ist Chaos ein Gegenbegriff zu Kosmos. Welche Ordnung ist aber mit Kosmos gemeint? Eine Rechtsordnung, die der Gott Zeus für eine gerechte Ordnung des Alls einrichtete. Sie markiert die Gesetze des Universums, die nach dem Recht und der Bestimmung einer göttlichen Instanz eingerichtet worden sind. Dementsprechend steht Chaos weder für einen Ungehorsam

IRREVERSIBLE ZEIT I: Zeit & Ontologie

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Das Anliegen besteht hier in einer besonderen Betrachtung des Chaos aus dem zeitlichen Begriff heraus. Obwohl fern von mathematischen Chaostheorien, ist dies in der Physik eins zu eins mit den Paradoxien der irreversiblen Zeit verbunden, welche erst mit der Thermodynamik in den wissenschaftlichen Diskurs eintraten. Irreversibilität steht für den thermodynamischen Terminus eines Vergehens, wobei eine

IRREVERSIBLE ZEIT II: Zeit & Sprache

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Das Anliegen besteht hier in einer besonderen Betrachtung des Chaos aus dem zeitlichen Begriff heraus. Obwohl fern von mathematischen Chaostheorien, ist dies in der Physik eins zu eins mit den Paradoxien der irreversiblen Zeit verbunden, welche erst mit der Thermodynamik in den wissenschaftlichen Diskurs eintraten. Irreversibilität steht für den thermodynamischen Terminus eines Vergehens, wobei eine

DIE IRREVERSIBLE ZEIT III: Zeit & Wahrnehmung

Das Anliegen besteht hier in einer besonderen Betrachtung des Chaos aus dem zeitlichen Begriff heraus. Obwohl fern von mathematischen Chaostheorien, ist dies in der Physik eins zu eins mit den Paradoxien der irreversiblen Zeit verbunden, welche erst mit der Thermodynamik in den wissenschaftlichen Diskurs eintraten. Irreversibilität steht für den thermodynamischen Terminus eines Vergehens, wobei eine

KONTINGENZ I: Über die „symmetrische Möglichkeit“

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Im nächsten Schritt wird Chaos aus der Sicht der Potenz und des Möglichen betrachtet. Der Theologe Ramon Llull sowie Nikolaus von Kues beschrieben unter dem Einfluss der stoischen Tradition den formlosen Zustand des Chaos, die Possibilitas des Werdens. Die Formlosigkeit als Zustand eines Werdens, in dem das Auftreten jeder Form gleich wahrscheinlich ist, wird hier

KONTINGENZ II: Possibilitas

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Im nächsten Schritt wird Chaos aus der Sicht der Potenz und des Möglichen betrachtet. Der Theologe Ramon Llull sowie Nikolaus von Kues beschrieben unter dem Einfluss der stoischen Tradition den formlosen Zustand des Chaos, die Possibilitas des Werdens. Die Formlosigkeit als Zustand eines Werdens, in dem das Auftreten jeder Form gleich wahrscheinlich ist, wird hier

KONTINGENZ III: Potenz

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Im nächsten Schritt wird Chaos aus der Sicht der Potenz und des Möglichen betrachtet. Der Theologe Ramon Llull sowie Nikolaus von Kues beschrieben unter dem Einfluss der stoischen Tradition den formlosen Zustand des Chaos, die Possibilitas des Werdens. Die Formlosigkeit als Zustand eines Werdens, in dem das Auftreten jeder Form gleich wahrscheinlich ist, wird hier

KONTEINGENZ IV: Agens

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Im nächsten Schritt wird Chaos aus der Sicht der Potenz und des Möglichen betrachtet. Der Theologe Ramon Llull sowie Nikolaus von Kues beschrieben unter dem Einfluss der stoischen Tradition den formlosen Zustand des Chaos, die Possibilitas des Werdens. Die Formlosigkeit als Zustand eines Werdens, in dem das Auftreten jeder Form gleich wahrscheinlich ist, wird hier

Operative Geschlossenheit I

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Eine Einführung in die Landschaft der operativen Geschlossenheit: Begriffserklärung Dieser Block dreht sich um eine Begriffserklärung dessen, was operative Geschlossenheit heißt. Einer allgemeinen Begriffserklärung folgt eine Erläuterung wichtiger Fachbegriffe, die das Paradigma der autonomen Organisationssysteme festgelegt haben, beispielsweise zirkuläre Kausalität, Umwelt/System-Differenz, thermodynamische Offenheit, Systemgrenzen, Beobachtung, Selbstreferenzialität und andere. In der zweiten Sitzung geht es um

Operative Geschlossenheit II

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Ein historischer Abriss der Entwicklung und der Theorien der operativen Geschlossenheit Dieser Block dreht sich um eine Begriffserklärung dessen, was operative Geschlossenheit heißt. Einer allgemeinen Begriffserklärung folgt eine Erläuterung wichtiger Fachbegriffe, die das Paradigma der autonomen Organisationssysteme festgelegt haben, beispielsweise zirkuläre Kausalität, Umwelt/System-Differenz, thermodynamische Offenheit, Systemgrenzen, Beobachtung, Selbstreferenzialität und andere. In der zweiten Sitzung geht

Operative Epistemologie: Heinz von Foerster I

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Grundlagen und Grundprinzipien der Selbstorganisation Dieser Block widmet sich den operativen Theorien des Kybernetikers Heinz von Foerster (1911- 2022). Ihm sind die allgemeine Definition der „Selbstorganisation“ und der formale Ausdruck jener auf sich selbst bezogenen Organisationsstruktur zu verdanken. Darunter ist die Entstehung neuer Elemente, Muster und Ordnungen als Resultat der eigenen Dynamik des Systems zu verstehen.

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